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	<description>Armbanduhren für Damen &#38; Herren: günstig online kaufen</description>
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		<title>Wasserdichte Armbanduhren: Was ist zu beachten?</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 10:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine wasserdichte Armbanduhr ist praktisch. Sie muss beim Händewaschen nicht ausgezogen werden, hält einem Platzregen mit Leichtigkeit stand und kann auch den prüfenden Griff in den Pool verkraften. Weit gefehlt! Leider verträgt noch lange nicht jede wasserdichte Armbanduhr auch Wasser. Obwohl das zunächst absurd klingt, muss man wissen, dass es erhebliche Unterschiede zwischen den verschiedenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.armbanduhr.org/wasserdichte-armbanduhren-was-ist-zu-beachten" title="Permanent link to Wasserdichte Armbanduhren: Was ist zu beachten?"><img class="post_image alignleft" src="http://www.armbanduhr.org/wp-content/uploads/armbanduhrorg/2011/06/schwimmen-mit-wasserdichter-armbanduhr.jpg" width="200" height="300" alt="Wasserdichte Armbanduhren: Was ist zu beachten?" /></a>
</p><p>Eine wasserdichte Armbanduhr ist praktisch. Sie muss beim Händewaschen nicht ausgezogen werden, hält einem Platzregen mit Leichtigkeit stand und kann auch den prüfenden Griff in den Pool verkraften. Weit gefehlt! Leider verträgt noch lange nicht jede wasserdichte Armbanduhr auch Wasser. Obwohl das zunächst absurd klingt, muss man wissen, dass es erhebliche Unterschiede zwischen den verschiedenen wasserdichten Armbanduhren gibt.</p>
<p>Um sicher zu sein, dass die eigene Armbanduhr so wasserdicht ist wie gewünscht, sollte man sich mit den technischen Eigenschaften des Zeitmessers auseinandersetzen. Wie wasserdicht eine Uhr ist, das heißt, wie viel Wasser sie über welchen Zeitraum vertragen kann, verrät die Kennziffer auf dem Gehäuseboden oder dem Ziffernblatt. Die Zahlen 3, 5, 10, 20 und so weiter, geben an wie viel Bar also Wasserdruck die Uhr verträgt. Rückschlüsse auf die Tauchtiefe können davon aber, wie häufig fälschlicherweise angenommen, nicht abgeleitet werden.<span id="more-363"></span></p>
<p>Bei einer Kennzeichnung mit 3 ist die Armbanduhr wasserdicht bei Spritzern durch das Händewaschen. Mit der Prüfziffer 5 verträgt die Uhr zusätzlich auch kurzes Eintauchen beim Baden oder Duschen. Zum Schwimmen benötigt man allerdings eine wasserdichte Uhr mit der Kennziffer 10. Erst ab dem Wert 20 und höher sind Armbanduhren wasserdicht, wenn man mit ihnen taucht. Doch auch wer mit einem hohen Prüfwert sicherstellen will, dass die Armbanduhr wirklich wasserdicht ist, muss bedenken, dass die Werte nur für neue Uhren gelten. Kosmetika, Schweiß, Salzwasser oder auch Sonnenbäder fördern den Alterungsprozess und schaden der Widerstandfähigkeit einzelner Teile. Auch das nur kurze, tiefe Eintauchen beim Sprung ins Wasser gefährdet die Wasserdichte der Armbanduhr. Zur Vorbeugung sollten wasserdichte Armbanduhren daher pfleglich behandelt werden und von Rückständen wie Duschgel oder Salz gereinigt werden.</p>
<p>Wer kein Taucher ist, kann beim Baden oder Schwimme getrost auf den Zeitmesser verzichten und sich ohne Blick auf die Uhr entspannen. Die wasserdichte Armbanduhr wird es mit Langlebigkeit belohnen.</p>
<p><em>Foto: ay caramba / photocase.com</em></p>
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		<title>iPod als Armbanduhr tragen</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 15:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News & Trends]]></category>
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		<description><![CDATA[Den iPod als Armbanduhr zu tragen, ist längst keine Zukunftsvision mehr. Bereits einige Hersteller haben sich den Clip auf der Rückseite des MP3 Players zunutze gemacht und ein entsprechendes Armband entwickelt. Was vielen schon in Form von elastischen Bändern für Handgelenk oder Oberarm als Halterung beim Sport bekannt ist, hat so nun auch den Alltag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.armbanduhr.org/wp-content/uploads/armbanduhrorg/2011/06/ipod-als-armbanduhr.jpg"><img src="http://www.armbanduhr.org/wp-content/uploads/armbanduhrorg/2011/06/ipod-als-armbanduhr-300x145.jpg" alt="" title="ipod-als-armbanduhr" width="300" height="145" class="alignleft size-medium wp-image-358" /></a>Den iPod als Armbanduhr zu tragen, ist längst keine Zukunftsvision mehr. Bereits einige Hersteller haben sich den Clip auf der Rückseite des MP3 Players zunutze gemacht und ein entsprechendes Armband entwickelt. Was vielen schon in Form von elastischen Bändern für Handgelenk oder Oberarm als Halterung beim Sport bekannt ist, hat so nun auch den Alltag erobert. Möglich macht dies das geringe Gewicht und die handliche Größe des iPod nano.<span id="more-357"></span></p>
<p>Mithilfe einer einfachen Steckverbindung findet das Gerät an den Handgelenken von Herren und Damen Platz, ohne zu groß oder zu schwer zu sein. Gegenüber gewöhnlichen Uhren hat der iPod als Armbanduhr den entscheidenden Vorteil, dass er nicht nur die aktuelle Uhrzeit bereithält, sondern auch die Lieblingsmusik abspielen kann. Wer sich eines der Bänder kaufen will, die es ermöglichen, den iPod als Armbanduhr zu tragen, kann aus zahlreichen Variationen wählen. Während einige Hersteller auf die typischen Apple Farben für den Player setzen und Gummibänder in knalligem Pink, Grün, Blau und Orange anbieten, sprechen andere mit Lederarmbändern den klassischen Geschmack an.</p>
<p>Eines haben alle Angebote gemeinsam: Den iPod als Armbanduhr zu verwenden, ist günstig. Denn mit durchschnittlich 25$ sind die Halterungen für Handgelenk durchaus erschwinglich. Doch wie so oft, hat auch die Idee vom iPod als Armbanduhr Nachteile: Anders als eine normale Uhr verfügt der iPod nano über eine deutlich geringere Akkulaufzeit. Während eine Armbanduhr mit einer Batterie Monate oder gar Jahr betrieben werden kann, muss der iPod regelmäßig aufgeladen werden. Will man, dass der iPod als Armbanduhr die Uhrzeit ständig anzeigt, also nicht in den Stand-by-Betrieb fällt, kann die Laufzeit unter Umständen nur einen Tag andauern, bevor der MP3 Player wieder ans Stromnetz muss. Ein Umstand, der bei täglichem Tragen lästig werden kann. Der zweite Nachteil der Verwendung von iPods als Armbanduhren ist die Haltbarkeit. Im Gegensatz zur alt hergebrachten Konkurrenz ist der iPod als Armbanduhr weder stoß-, kratz- noch wasserfest.</p>
<p>Eine witzige Idee für besondere Gelegenheiten bleiben die Armbänder mit iPod Applikation natürlich dennoch.</p>
<p>[via <a href="http://de.engadget.com/2010/12/06/frontal-concepts-infuse-durchdachtes-amrbanduhr-konzept-fur-ip/">engadget.com</a>]</p>
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		<title>Taucheruhren &#8211; mehr als nur Sportuhren</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 13:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[sportuhren]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Taucheruhr ist eine Uhr, die ursprünglich zur Einhaltung der Dekompressionszeiten beim Tauchsport verwendet wurde. Heute werden diese Uhren nur selten verwendet und sind durch Tauchcomputer ersetzt worden, die alle nötigen Werte automatisch errechnen. Allerdings gibt es auch einige Taucheruhren, in die die Technik der Tauchcomputer integriert wurde. In Deutschland dürfen ausschließlich Uhren mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.armbanduhr.org/taucheruhren-mehr-als-nur-sportuhren"><img src="http://www.armbanduhr.org/wp-content/uploads/armbanduhrorg/2010/10/taucheruhren-mehr-als-nur-sportuhren.jpg" alt="Taucheruhren" title="Taucheruhren" width="179" height="300" class="alignleft size-full wp-image-269" /></a>Die Taucheruhr ist eine Uhr, die ursprünglich zur Einhaltung der Dekompressionszeiten beim Tauchsport verwendet wurde. Heute werden diese Uhren nur selten verwendet und sind durch Tauchcomputer ersetzt worden, die alle nötigen Werte automatisch errechnen. Allerdings gibt es auch einige Taucheruhren, in die die Technik der Tauchcomputer integriert wurde. In Deutschland dürfen ausschließlich Uhren mit dem Namen Taucheruhr oder auch englisch Driver’s Watch bezeichnet werden, die der DIN 8306 entsprechen. Das heißt, sie müssen über eine geprüfte Wasserdichte von mindestens 200 Metern und eine Funktion zum Einstellen einer voreingestellten Zeitspanne verfügen sowie aus einer Entfernung von 25 Zentimetern auch im Dunkeln ablesbar sein.<span id="more-268"></span></p>
<p>Diese sogenannte Lünette darf nur gegen den Uhrzeigersinn drehbar sein, damit die Druckluft auch bei versehentlichem Verstellen der Taucheruhr ausreichend ist. Obwohl die meisten Taucheruhren heute lediglich Accessoires sind, werden sie von einigen Tauchern gerne als Backup zum Tauchcomputer verwendet. Aufgrund ihres schönen Designs werden sie jedoch auch häufig von Designliebhabern getragen, die mit dem Tauchen nichts zu tun haben.</p>
<p>Die Preise von Taucheruhren unterscheiden sich je nach Marke und Umfang der Funktionen erheblich. Günstige Modelle für bis zu 200 Euro verfügen meist nur über die geforderte Wasserdichte und die einseitig drehbare Lünette. In Verarbeitung und Aussehen stehen sie teureren Modellen jedoch kaum nach und sind daher besonders für diejenigen geeignet, die die Taucheruhr nur als Accessoire tragen wollen.</p>
<p>Taucher investieren gerne deutlich mehr in ihren Zeitmesser und erhalten dafür Funktionen wie den automatisch aktivierenden Tauchmodus, einen Maximaltiefenspeicher mit Warnung bei Erreichen der gewünschten Tiefe, Auftauchwarnung bei zu schnellem Auftauchen, auslesbare  Protokolldaten wie Tauchzeit, Wassertemperatur und Tauchtiefe für mehrere Tauchgänge, Temperaturmesser, mehrere Zeitzonen und Stoppuhr. Besonders ausgefeilte Taucheruhren mit Funktionen, die denen eines Tauchcomputers ähneln, können daher auch aus zweiter Hand bereits rund 500 Euro kosten.</p>
<p><em>Foto: Oris</em></p>
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		<title>Richard Mille Uhren: Von RM 027 bis Nadal</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 19:56:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Richard Mille]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Mille Uhren]]></category>

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		<description><![CDATA[Richard Mille gilt als Avantgardist und Genie unter den Uhrendesignern. Er wird am 13. Februar 1951 in Frankreich geboren und studiert nach der Schule Marketing. Ab 1974 arbeitet er im Vertrieb der Uhrenfabrik Anguenot. Als das Unternehmen 1981 vom Autobauer Mantra übernommen wird, ist Mille als Direktor der Uhrenabteilung von Mantra tätig. 1992 gründet er, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.armbanduhr.org/richard-mille-uhren-von-rm-027-bis-nadal" title="Permanent link to Richard Mille Uhren: Von RM 027 bis Nadal"><img class="post_image alignleft" src="http://www.armbanduhr.org/wp-content/uploads/armbanduhrorg/2010/08/richard-mille-uhren.jpg" width="245" height="300" alt="Richard Mille Uhren: Von RM 027 bis Nadal" /></a>
</p><p>Richard Mille gilt als Avantgardist und Genie unter den Uhrendesignern. Er wird am 13. Februar 1951 in Frankreich geboren und studiert nach der Schule Marketing. Ab 1974 arbeitet er im Vertrieb der Uhrenfabrik Anguenot. Als das Unternehmen 1981 vom Autobauer Mantra übernommen wird, ist Mille als Direktor der Uhrenabteilung von Mantra tätig. 1992 gründet er, zunächst gemeinsam mit Alain Mauboussin, einem Juwelier, seine eigenes Unternehmen zur Herstellung von Uhren und Schmuck. Bereits 1999 verlässt Richard Mille das Unternehmen wieder, um Uhren nach seinen eigenen Vorstellungen herzustellen.<span id="more-263"></span></p>
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<p>Die erste Richard Mille Uhr RM 001, eine Tourbillon, erscheint 2001. Von Kennern und Kritikern wird der Stil der Richard Mille Uhren wenig begeistert aufgenommen. Der Uhrmacher lässt sich bei seinen Designs vom Rennsport, besonders der Formel 1, inspirieren. Der Stil der Richard Mille Uhren ist futuristisch und vorausschauend. Die Uhren besitzen häufig einen Glasboden und ein tonneau-förmiges Gehäuse. Besonderen Wert legt der Designer bei seinen Richard Mille Uhren auf das meist skelettierte Ziffernblatt. Es ist stets mit äußerster Genauigkeit in das Gesamtbild eingepasst.</p>
<p>Jede neue Kreation des Hauses ist auch eine spektakuläre Erfindung auf dem Uhrenmarkt. Die 2009 präsentierte RM 021 Tourbillon „Aérodyne“ besteht beispielsweise im Inneren aus einem neuartigen Material aus orthorhombischem Titanalumid und einer Nano-Karbonfaser. Dieses wabenartige Material wurde erstmals von der NASA für die Herstellung von Überschallflugzeugen erforscht. Das  macht die Richard Mille Uhren besonders widerstandsfähig. Darüber hinaus ist die RM 021 Tourbillon „Aérodyne“ ebenfalls im Design an das Flugzeug angelehnt und technisch besonders ausgefeilt. Die Hauptplatine ahmt die V-Form eines Flugzeugprofils nach und Federnhaus und Tourbillon balancieren zentral auf einer leichten Brücke. Die Richard Mille Uhr beweist einmal mehr, die hohen Ansprüche, die der Uhrenmacher an seine Uhren stellt. Durch die kompromisslosen Designs haben die Richard Mille Uhren die Uhren Welt maßgeblich beeinflusst und Konkurrenten, die die Uhren zunächst noch belächelt haben, dazu gebracht neue Wege im Uhrendesign zu beschreiten.</p>
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		<title>Ice Watch – das Sommer Highlight</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 20:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ice Watch ist im Sommer 2010 ganz klar das Must-have am Handgelenk. Erfunden haben die farbenfrohen Uhren 2007 der Belgier Jean-Pierre Lutgen und Polly Yu So. Sie wollten eine Uhr für aktive Menschen designen, die von einem positiven Lebensgefühl angetrieben werden. Die verschiedenen Farben sollen dabei die einzelnen Lebensbereiche Freizeit, Job, Sport oder Urlaub [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.armbanduhr.org/ice-watch-das-sommer-highlight" title="Permanent link to Ice Watch – das Sommer Highlight"><img class="post_image alignleft" src="http://www.armbanduhr.org/wp-content/uploads/armbanduhrorg/2010/05/ice-watch.jpg" width="250" height="343" alt="Ice Watch" /></a>
</p><p>Die Ice Watch ist im Sommer 2010 ganz klar das Must-have am Handgelenk. Erfunden haben die farbenfrohen Uhren 2007 der Belgier Jean-Pierre Lutgen und Polly Yu So. Sie wollten eine Uhr für aktive Menschen designen, die von einem positiven Lebensgefühl angetrieben werden. Die verschiedenen Farben sollen dabei die einzelnen Lebensbereiche Freizeit, Job, Sport oder Urlaub symbolisieren.Daher sind auch nicht alle Ice Watch Modelle in grellen Farben gehalten, denn besonders für den Job oder einen feierlichen Anlass eignen sich Versionen in Schwarz oder Weiß und die eleganten, mit Steinen besetzen Modelle besser als die aktuelle Neon Linie. Die ist allerdings dafür umso modischer.<span id="more-191"></span>
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<p>Den aktuellen Trend zur Neonfarbe aufgreifend ist diese Ice Watch in den Farben Gelb, Grün, Blau und Pink erhältlich und ein echter Hingucker am Handgelenk. Wer sich nicht an das knallfarbene Highlight traut, sollte alternativ zur Ice Watch mit Metallgehäuse und buntem Armband greifen. Natürlich gibt es auch bunte Varianten, die nicht in Neonfarben leuchten. Die Ice Watch in Rosa lässt Mädchenherzen genauso höher schlagen wie die Lila Version. Ähnlich wie bei den 90er Jahre Kultuhren G-Shock und Baby-G soll es inzwischen schon zum Trend gehören, sich die Ice Watch gleich in mehreren Farben zu kaufen, damit man zu jeder Gelegenheit und vor allen Dingen zu jedem Outfit den passenden Zeitmesser am Arm hat. So weit gehen selbstverständlich nur Uhrliebhaber und Fashion Victims, die bei keinem Look auf ihre Uhr verzichten wollen.</p>
<p>Eine Ice Watch sollte allerdings jeder 2010 sein Eigen nennen, der auch bei Accessoires Wert darauf legt, im Trend zu legen.</p>
<p>Die aktuelle Ice Watch Kollektion findet ihr auf der offiziellen Homepage: <a href="http://www.ice-watch.com" target="_blank">www.ice-watch.com</a></p>
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		<title>Schweizer Uhren</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 18:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schweizer Uhren stehen für höchste Qualität, absolute Präzision, innovative Designs, lange Tradition und echte Uhrmacherkunst. Interessant ist, dass die Schweiz eines der wenigen Länder auf der Welt ist, in dem es eine sehr hohe Anzahl an Uhrenmanufakturen gibt. Und das die Nachfrage nach Schweizer Uhren steigt, liegt auch daran, dass immer mehr Kunden sich eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.armbanduhr.org/schweizer-uhren" title="Permanent link to Schweizer Uhren"><img class="post_image alignleft" src="http://www.armbanduhr.org/wp-content/uploads/armbanduhrorg/2009/10/schweizer-uhren.jpg" width="250" height="188" alt="Schweizer Uhren" /></a>
</p><p>Schweizer Uhren stehen für höchste Qualität, absolute Präzision, innovative Designs, lange Tradition und echte Uhrmacherkunst. Interessant ist, dass die Schweiz eines der wenigen Länder auf der Welt ist, in dem es eine sehr hohe Anzahl an Uhrenmanufakturen gibt. Und das die Nachfrage nach Schweizer Uhren steigt, liegt auch daran, dass immer mehr Kunden sich eine individuelle und aufwändig gearbeitete Uhr zulegen möchten. Schließlich ist die Armbanduhr längst mehr als „nur“ ein Zeitmesser – sie ist ein stilvolles und modisches Accessoire geworden. Schweizer Uhren sind weltweit bekannt und beliebt: zurzeit sind vor allem hochwertige Flieger- und Taucheruhren gefragt. Beide Modelle stehen für Erfolg – auch deshalb werden sie oft auch als Statussymbol angesehen.<span id="more-144"></span></p>
<p><strong>Das Label für Qualität und Prestige: „Swiss made“.</strong><br />
Schweizer Uhren zeichnen sich auch dadurch aus, dass sie wertbeständig sind – und teilweise sogar an Wert zunehmen. Besonders gefragt sind Schweizer Uhren aus bekannter und eher kleinerer Manufakturen – für diese echten Sammlerstücke sind nicht wenige bereit, ein (kleines) Vermögen auszugeben. Einige Varianten erzielen Preise, die für die meisten Menschen unvorstellbar hoch sind. Mittlerweile machen die Manufakturen der Schweizer Uhren gemeinsame Umsätze in Milliardenhöhe – und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. Viele uhrenbegeisterte Kunden kommen aus den USA – auch hier ist die Nachfrage in den letzten Jahren immer weiter gestiegen.</p>
<p><strong>Auf der ganzen Welt bekannt: Schweizer Uhren</strong>.<br />
Die wenigsten Meisterwerke der Schweizer Uhren bleiben am Ende im eigenen Land: bis zu 95 Prozent werden in (fast) alle Länder der Welt exportiert. Die Tradition der Schweizer Uhren ist über Jahrhunderte gewachsen &#8211; und den guten Ruf haben sich die Uhrmacher, die z.B. aus den Kantonen Basel, Waadt, Jura oder Bern kommen, hart erarbeiten müssen. Und der Erfolg gibt ihnen recht – dafür verantwortlich ist u.a. die ständige Weiterentwicklung von Technik und Design der Schweizer Uhren. Nur dadurch konnte die Schweiz einen der begehrten Plätze direkt an der Spitze der besten und erfolgreichsten Uhrenmanufakturen einnehmen und auch traditionell verteidigen.</p>
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		<title>Taschenuhr</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 18:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uhrenlexikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Großväter trugen sie schon damals mit Stolz und Leidenschaft: die Taschenuhr. Diese Bewunderung hat sie bis heute nicht verloren – ganz im Gegenteil: die Faszination, die eine Taschenuhr ausmacht, findet wieder mehr Anhänger. Allein der Akt, sie aus der Hosen- oder auch Westentasche zu ziehen, ist mit einem besonderen Gefühl verbunden. Die Geschichte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.armbanduhr.org/taschenuhr" title="Permanent link to Taschenuhr"><img class="post_image alignleft" src="http://www.armbanduhr.org/wp-content/uploads/armbanduhrorg/2009/10/taschenuhr.jpg" width="250" height="375" alt="Taschenuhr" /></a>
</p><p>Unsere Großväter trugen sie schon damals mit Stolz und Leidenschaft: die Taschenuhr. Diese Bewunderung hat sie bis heute nicht verloren – ganz im Gegenteil: die Faszination, die eine Taschenuhr ausmacht, findet wieder mehr Anhänger. Allein der Akt, sie aus der Hosen- oder auch Westentasche zu ziehen, ist mit einem besonderen Gefühl verbunden. Die Geschichte der Taschenuhr begann um 1510 – damals erfand der deutsche Schlossermeister Peter Henlein die erste Taschenuhr, die sich direkt am Körper tragen ließ. Den Versuch, die Mechanik einer Standuhr auf eine minimale Größe zu bringen, hatten zuvor schon einige unternommen – bisher allerdings waren diese nicht gerade von großem Erfolg gekrönt worden.<span id="more-141"></span></p>
<p><strong>Ein wahres Schmuckstück: die Taschenuhr</strong>.<br />
Henleins Taschenuhr war schon damals echte Handwerkerkunst – trotzdem waren die ersten Modelle noch etwas unförmig. Außerdem zeigten sie anfangs nicht wirklich eine präzise Uhrzeit an – der Grund dafür: die ersten Uhren hatten nur einen Stundenanzeiger. Der Geschichte nach entwickelte sich die heutige Form der Taschenuhr aus den Uhren, die schon damals z.B. an Halsketten getragen wurden. Diese hatten endlich auch einen Minuten- und Sekundenanzeiger. Die meisten Fans, Liebhaber und auch Sammler von Taschenuhren bekommen jedes Mal wieder leuchtend große Augen, wenn sie einen dieser wunderschönen Zeitmesser im Taschenformat in den Händen halten. Nicht unwichtig ist die Taschenuhrkette, mit der die Uhr z.B. direkt an der Hose befestigt werden kann.</p>
<p><strong>Ausdruck einer individuellen Persönlichkeit: die Taschenuhr</strong>.<br />
Die Taschenuhr war damals vor allem dem Adel und der gehobenen Gesellschaft vorbehalten – die sah sie auch als begehrtes Statussymbol an. Einige der Taschenuhren aus früheren Zeiten werden mittlerweile als wertvolle Raritäten und wahre Schmuckstücke gehandelt. Wer sich für eine Taschenuhr entscheidet, der sollte sich beim Kauf ruhig etwas Zeit nehmen. Schließlich sollte das „gute Stück“ zum Typ von Träger (oder: Trägerin) optimal passen. Heute ist die Taschenuhr in den unterschiedlichsten Designs zu haben: von klassisch, dezent bis auffallend und extravagant – genauso vielfältig ist die Wahl an Materialien: wie z.B. Stahl, Gold, Platin oder Silber.</p>
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		<title>Luxus Uhren</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 18:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie sind begehrte Sammlerstücke und Kunstobjekte, technische Wunder in Kleinformat und auch Statussymbol, das stolz am Handgelenk getragen wird: Luxus Uhren! Und dafür zahlt so mancher einen Preis, der schnell vier- und sogar fünfstellig sein kann. Weltweit gibt es nur wenige echte Uhren-Manufakturen &#8211; drei davon sind im sächsischen Glashütte beheimatet. „Funktion“ und „Präzision“ sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.armbanduhr.org/luxus-uhren" title="Permanent link to Luxus Uhren"><img class="post_image alignleft" src="http://www.armbanduhr.org/wp-content/uploads/armbanduhrorg/2009/10/luxus-uhren.jpg" width="250" height="375" alt="Luxus Uhren" /></a>
</p><p>Sie sind begehrte Sammlerstücke und Kunstobjekte, technische Wunder in Kleinformat und auch Statussymbol, das stolz am Handgelenk getragen wird: Luxus Uhren! Und dafür zahlt so mancher einen Preis, der schnell vier- und sogar fünfstellig sein kann. Weltweit gibt es nur wenige echte Uhren-Manufakturen &#8211; drei davon sind im sächsischen Glashütte beheimatet. „Funktion“ und „Präzision“ sind Grundvoraussetzungen, die an Luxus Uhren gestellt werden – von den edlen, teuren und luxuriösen Materialien ganz abgesehen.<span id="more-136"></span></p>
<p>Weltbekannte Uhrenmacher wie z.B. <strong>Rolex, IWC, Wempe, Bulgari, Cartier oder auch Richemont</strong> stellen in aufwändiger Handarbeit die teuersten Luxus Uhren her. Und damit diese exklusiven Luxusuhren überhaupt entstehen können, ist ein riesen Aufwand an Hand- und Computerarbeit notwendig. Die Uhrenmacher hantieren u.a. mit Schrauben, die teilweise weniger als einen Millimeter messen. Und damit die Luxus Uhren am Ende mit einer perfekten Präzision arbeiten können, werden nicht selten bis zu 500 Einzelteile verbaut.</p>
<p><strong>Wertsteigernde Kapitalanlagen: Luxus Uhren</strong>!<br />
Neben den Klassikern wie Gold und Platin, werden heute auch Materialien wie Titan oder Palladium für die Herstellung von Luxus Uhren verwendet. Eine der wohl teuersten Luxus Uhren der Welt ist die „Super Ice Cube“ von Chopard. Das (Kunst)Werk ist mit über 1850 Brillanten bestückt und hat einen Preis von fast 850.000 Euro. Etwas günstiger ist dagegen die „Sky Moon Tourbillon“ von der Genfer Uhrmacher-Schmiede Patek Phillipe: sie kostet rund 700.000 Euro. Jährlich werden nur zwei Exemplare dieses exklusiven Chronometers hergestellt. Eher preiswert ist dagegen die „L.U.C. Quattro Régulateur“ (Chopard): das edle Stück ist für rund 25.000 Euro zu haben. Absolute Unikate sind auch die Luxus Uhren des Schweizer Unternehmens Romain Jerome SA: das bietet eine erlesene Edition an Luxus Uhren an, die „echte Titanic-DNA“ in sich tragen. Es heißt, dass der Hersteller einen drei Pfund schweren Brocken erstanden hatte &#8211; und dieser stammte direkt aus dem Rumpf des Luxusliners Titanic. Das weltberühmte Schiff war 1912 &#8211; nach einem verhängnisvollen Zusammenstoß mit einem Eisberg – gesunken. Die Luxus Uhren sind in Stahl, Gold oder Platin zu haben und kosten zwischen 5.000 und 150.000 Euro</p>
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		<title>Damenuhren</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 18:29:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Damenuhren haben sich erst seit Anfang des 20.ten Jahrhunderts durchgesetzt – im Zuge der Emanzipation. Heute sind sie längst mehr als „nur“ ein Zeitmesser – sie sind zu beliebten Fashion-Accessoires geworden. Mehr noch – sie erfüllen die Funktion eines besonderen Schmuckstücks. Und davon können viele bekanntlich nicht genug haben – deshalb ist es auch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.armbanduhr.org/damenuhren" title="Permanent link to Damenuhren"><img class="post_image alignleft" src="http://www.armbanduhr.org/wp-content/uploads/armbanduhrorg/2009/10/damenuhren.jpg" width="250" height="333" alt="Damenuhren" /></a>
</p><p>Damenuhren haben sich erst seit Anfang des 20.ten Jahrhunderts durchgesetzt – im Zuge der Emanzipation. Heute sind sie längst mehr als „nur“ ein Zeitmesser – sie sind zu beliebten Fashion-Accessoires geworden. Mehr noch – sie erfüllen die Funktion eines besonderen Schmuckstücks. Und davon können viele bekanntlich nicht genug haben – deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass die meisten Frauen gleich mehrere Damenuhren ihr Eigen nennen.<span id="more-131"></span></p>
<p>In der Regel sind sie &#8211; im Gegensatz zum männlichen Pendant &#8211; etwas kleiner und femininer. Ein weiteres Kriterium sind ausgefallene Designs und flippig frische Farben. Zwar ist das klassische Schwarz auch in dieser (Uhren)Saison wieder gefragt, angesagt sind aber auch verschiedene Silber- und Brauntöne. Zu dem lassen u.a. Gelb, Rot oder Blau die Herzen uhrenliebender Frauen höher schlagen. Damenuhren sollten modern, weiblich, geschmackvoll, sportlich und auch mal verrückt sein. Das vielfältige Sortiment lässt erahnen, welche Bandbreite an unterschiedlichen Stilrichtungen dieses Segment aufweist.</p>
<p><strong>Die gehen mit der Zeit: Damenuhren!</strong><br />
Viele Damenuhren aus früheren Zeiten hatten gerade einmal einen Stunden- und Minutenzeiger – das war damals mehr als ausreichend. Und genau hier hat sich einiges geändert: Mechaniken und Funktionen von Damenuhren haben die Neugier der Frauenwelt geweckt. Uhrenmacher wie Rolex, Cartier, Chanel oder auch Chopard designen luxuriöse Uhrenträume – und die haben ihren Preis. Und neben Gold, Silber und Diamanten sind auch die günstigeren Glamour-Varianten gefragt. Die sind oft so gut gemacht, dass sie &#8211; genauso wie eine teure <a href="http://www.damenuhr.net/" target="_blank">Damenuhr</a> &#8211; alle Blicke auf sich ziehen. Denn: Exklusivität muss nicht immer (extrem) teuer sein – Firmen wie Glashütte, Joop oder Citizen bieten klassisch schöne und auch extravagante Designs, die in der Regel bezahlbar sind. Ganz wichtig: Damenuhren sollen die Individualität ihrer Trägerin wiederspiegeln – denn: die Persönlichkeit steht hier ganz klar im Vordergrund! Außerdem sollte auch der Spaßfaktor eine Rolle spielen – denn: damit es ruhig öfter mal eine Neue sein darf, finden sich immer wieder auch in den unteren Preissegmenten witzige, schöne und originelle Damenuhren. Na, dann – viel Spaß beim Aussuchen!</p>
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		<title>Herrenuhren</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 18:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Sachen Herrenuhren ist sich die Männerwelt nicht wirklich einig: die einen sehen diese als herkömmlichen Gebrauchsgegenstand, der vor allem robust und langlebig sein sollte. Für die anderen sind Herrenuhren allerdings viel mehr: sie sind – ähnlich wie beim Auto – eine echte Leidenschaft. Und dafür sind sie auch bereit, etwas mehr auszugeben. Denn bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.armbanduhr.org/herrenuhren" title="Permanent link to Herrenuhren"><img class="post_image alignleft" src="http://www.armbanduhr.org/wp-content/uploads/armbanduhrorg/2009/10/herrenuhren.jpg" width="250" height="375" alt="Herrenuhren" /></a>
</p><p>In Sachen Herrenuhren ist sich die Männerwelt nicht wirklich einig: die einen sehen diese als herkömmlichen Gebrauchsgegenstand, der vor allem robust und langlebig sein sollte. Für die anderen sind Herrenuhren allerdings viel mehr: sie sind – ähnlich wie beim Auto – eine echte Leidenschaft. Und dafür sind sie auch bereit, etwas mehr auszugeben. Denn bei den Herrenuhren darf es exklusiv und ruhig auch mal kostspielig werden! Der Grund dafür ist einfach: die Herrenuhren sind eine Art Statussymbol &#8211; außerdem überzeugen sie durch ihre Vielfältigkeit. Herrenuhren können dezent, sportlich, männlich-markant, elegant oder auch klassisch sein &#8211; kurz: die Auswahl an Herrenuhren ist so groß, dass hier wirklich jeder seinen ganz individuellen (Uhren)Look findet.<span id="more-127"></span></p>
<p>Interessant ist auch, dass gerade bei den Herrenuhren der Trend zur Zweit- und sogar Dritt-Uhr geht. So lässt sich zu jeder Situation und Gelegenheit der richtige Zeitmesser tragen. Übrigens: auch bei den Armbändern werden möglichst hochwertige Materialien verarbeitet.</p>
<p><strong>Männer mit erlesenem Geschmack: Marken-Herrenuhren</strong>!<br />
Herrenuhren dürfen luxuriös und vor allem technisch sehr aufwändig gestaltet sein. Sehr beliebt unter den Herrenuhren sind vor allem Markenuhren! Denn die stehen für Qualität und Beständigkeit. Und neben einem edlen und trendigen Design ist eine aufwändig von Uhrmacherhand gefertigte Technik absolut gefragt – und diese sollte gekonnt mit der Hightech von morgen kombiniert sein. Oft bleibt aber gerade die Kunst des technischen Innenlebens im Verborgenen – und trotzdem, Mechanik und Technik der Herrenuhren werden immer präziser und bieten nützliche Features. Für hochwertige Herrenuhren mit exklusivem Design stehen mittlerweile viele unterschiedliche Marken &#8211; wie z.B. das deutsche Unternehmen Junghans, die Schweizer Traditionsmarke Ebel oder auch Maurice Lacroix. Für längere Zeit konnten Herrenuhren nicht groß und mächtig genug sein – gerade bei den Trendsettern unter den Männern. Mittlerweile ist es aber wieder „in“, dass einige Modelle auch „kleinere“ Dimensionen aufweisen. Wie in der Liebe entscheidet hier der ganz persönliche Geschmack des Trägers.</p>
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